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Geburtsbericht Paula
Am Donnerstag, den 28.05.09, einen Tag nach errechnetem ET, hatte ich Nachmittags einen normalen Termin zum CTG. Dort wurde dann festgestellt, dass ich regelmäßige Wehen in 6 Minuten Abständen habe, die ich haber nicht wirklich wahrgenommen habe...
Ausserdem hatte ich immernoch einen hohen Blutdruck, und jetzt zusätzlich Eiweiß im Urin. Meine Ärztin wollte kein Risiko eingehen und wollte, dass ich noch am gleichen Abend zur Einleitung im KKH erscheine. Diagnose: milde Präklampsie

Um 19:30 Uhr war ich dann also mit meinem Klinikköfferchen im Krankenhaus und durfte direkt mein Bett im Entbindungszimmer beziehen...
Das schicke Klinikoutfit an hab ich dann erstmal Papierkram erledigt.

Um 21 Uhr kam dann eine Schwester, die mir den Zugang gelegt hat.

Um 22 Uhr kam meine Ärztin, die, nachdem sie festgestellt hat, dass ich nur 1 cm offen bin, mir das Gel zum Weichmachen des Muttermunds gelegt hat...

Jetzt durfte ich schlafen ;-)

Am nächsten Morgen hat meine Ärztin dann festgestellt, dass das Gel nicht viel gebracht hat und das ich nur bis 2 cm gekommen bin...
Um 10:15 Uhr kam ich dann an den Wehentropf.
Das merkwürdige: Ich hatte vorher ja schon regelmäßige leichte Wehen - die sind jetzt, am Wehentropf, zurückgegangen und es hat sich fast garnix mehr getan...
Stündlich wurden die Wehen nun mit Hilfe des Tropfes verstärkt.

Um 13:30 Uhr ist mir die Fruchtblase geplatzt. War schon total dreckig-grün...
Befund zu diesem Zeitpunkt: 4 cm
Ja, und ziemlich genau mit Platzen der Frubla sind meine Wehen auch so stark geworden, dass ich sie veratmen musste, und mich nicht mehr unterhalten konnte.
Jetzt war klar, dass es doch am gleichen Tag noch was mit der Geburt werden würde...
Meine Ärztin meinte nämlich, dass es schon passieren kann, dass eine Geburt mit Einleitung sich über 4 Tage hinziehen kann. Und dadurch, dass ich so garkeine richtigen Schmerzen hatte, sah das ganze so aus, als zöge es sich tatsächlich bis ins Wochenende rein...

Um 15 Uhr hab ich Schmerzmittel verlangt und irgendein Hammer-Zeug bekommen, das bewirkt hat, dass ich nichts mehr um mich herum mitbekomme...

Um 16 Uhr kam meine Ärztin sich verabschieden. Sie war sich immernoch sicher, dass das ganze sich noch hinzieht.

Um 16:20 Uhr hab ich zu meiner Schwester und meinem Mann gesagt, dass ich jetzt pressen muss. Nein, haben sie gesagt, das geht nicht, das fühlt sich nur so an... #schwitz
2 Presswehen lang hab ich eingehalten, aber dann hab ich gesagt, dass ich jetzt wirklich pressen muss, und sie jemanden holen sollen.

Meine Schwester hat dann die Krankenschwester geholt. Die hat dann gesehen, dass unten schon Blut rauskommt und hat die Hebamme geholt...

Ja... und nach 2 oder 3 weiteren kurzen Presswehen war unsere kleine Paula um 16:44 Uhr auf der Welt...

Ich bin nicht gerissen und alles ist super verlaufen!
30 Minuten nach Geburt hab ich schon gegessen, durfte duschen und in mein Zimmer gehen.
Es war tatsächlich eine traumhafte Geburt, die ich jedem nur so wünschen kann.
Im Prinzip, vom Platzen der Frubla bis zur Geburt, hat das ganze nur 3:15 Stunden gedauert. Das war schmerzlich-zeitlich auszuhalten und ich bin einfach nur froh, dass alles genauso verlaufen ist, wie es verlaufen ist!
Jetzt gewöhnen wir uns an die neue Viersamkeit...
#herzlich
Alamogordo/New Mexico  
   
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